Tags

Diese Website verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die beim Besuch dieser Website in Ihrem Computer dauerhaft oder temporär gespeichert werden. Zweck der Cookies ist insbesondere die Analyse der Nutzung dieser Website zur statistischen Auswertung sowie für kontinuierliche Verbesserungen.
In Ihrem Browser können Sie Cookies in den Einstellungen jederzeit ganz oder teilweise deaktivieren. Bei deaktivierten Cookies stehen Ihnen allenfalls nicht mehr alle Funktionen dieser Website zur Verfügung.Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Blogbeitrag

GS Trophy 2015 in Deutschland
© Axel Bode
Motorrad

GS Trophy 2015 in Deutschland 

Mysterium GS Trophy. Nachdem ich 2013 für einen Tag als Besucher die GS Trophy 2013 miterlebt habe, wollte ich das selber (er-)fahren.

© Axel Rode GS Trophy 2015
© Axel Rode

Dann im Herbst 2014 die SMS dass die Anmeldung zur GS Trophy 2015 freigeschaltet ist. Sofort die Anmeldung ausgefüllt und hoffen dass es auch klappt denn das Startfeld ist auf 250 Plätze begrenzt. Anfang des Jahres dann die Bestätigung, sobald ich meine Teilnahmegebühr überweise, bin ich dabei.

© Axel Rode
© Axel Rode

Der Spass beginnt

250 Teilnehmer fanden sich schliesslich am ersten Tag im Fahrerlager ein und holten sich die letzten Informationen ab. Für viele ist es die erste Teilnahme und einige Fragen gibt es da zu klären. Die alten Hasen, die wissen wie der Event läuft, sitzen bereits an ihren Notebooks und sind dabei, die Routen und Sonderprüfungen zu erfassen damit später die einzelnen Ziele direkt per GPS angefahren werden können.

© Axel Rode
© Axel Rode

Start zum Wettkampf am ersten Tag ist 9 Uhr. Mit kurzer Verzögerung kurz nach 9 Uhr wird das Fahrerfeld los gelassen. 250 Motorräder fahren los und schon nach der zweiten Kreuzung haben sich die Fahrer in alle Himmelsrichtungen verteil. Als Aufgabe stehen 18 Sonderprüfungen und 4 Roadbooktouren zur Auswahl. Eine Sonderprüfung ist eine Gruppenaufgabe und die Zuteilung erfolgte per Los. Wir sind zu viert unterwegs die alle zur gleichen Zeit an die Teamaufgabe müssen.

© Axel Rode
© Axel Rode

Jeden Abend muss man bis zu einer fixen Zeit zurück im Fahrerlager sein, wer später ankommt, bekommt Strafpunkte. Damit am Samstag auch das Finale gefahren werden kann, müssen die Teilnehmer bereits um 15 Uhr zurück sein. Immerhin, so hat man die Möglichkeit, nach einer Dusche, den Travel Event von Touratech zu besuchen.

GS Trophy 2015 Finale

Bisher fand der Finallauf direkt auf dem Gelände von Touratech statt. Dieses mal wurde auf einen Nebenplatz ausgewichen. Aber auch dieser Platz hatte einiges zu bieten. Für das Alpenteam konnten sich Alfred Scheurer, Andreas Tettamanti, Filippo Fania qualifizieren, für das deutsche Team Peter Kopf, Jens Andres und Steffen Rahn.

Aber nicht nur die Fahrer die es in das Finale geschafft haben hatten ihren Spass, auch jeder Teilnehmer ist mit Sicherheit zu seinem Spass beim fahren der einzelnen Roadbooks und Sonderprüfungen gekommen.

Im Nächsten Artikel, einige Details aus den Prüfungen zur GS Trophy 2015.

Related posts

1 Comment

  1. Nach der GS Trophy ist vor der GS Trophy – Blindschleiche.ch

    […] 2 Jahren bin ich wieder dabei, bei der GS Trophy in Deutschland. Dieses Jahr habe ich einiges an Lehrgeld gezahlt, ich hoffe aber auch daraus zu […]

Schreibe einen Kommentar

Required fields are marked *