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Blogbeitrag

5 Fragen an … Panny von den Krad Vagabunden
5 Fragen an

5 Fragen an … Panny von den Krad Vagabunden 

Wer sich für Motorradreisen interessiert findet früher oder später die Seite der Krad Vagabunden . Darauf berichten Panny und Simon über ihre Reise die sie auf 183.475 km einmal um die Erde herum geführt hat.
Das Spannende an ihrer Seite sind die Länderinformationen. Jeder der selber eine Reise plant oder auch nur mit dem Gedanken dazu spielt, sucht nach Informationen wie es denn nun in den einzelnen Ländern funktioniert, worauf man achten muss und vor allem wie man über die Grenze kommt und welche Dokumente benötigt werden.

Krad Vagabunden Simon und Panny
© Krad Vagabunden

 

Hier die 5 Fragen an Panny.

 

  1. Gibt es ein Motorrad dass du für deine Touren bevorzugst?

Honda Transalp XL700 – ursprünglich ein Kompriss zwischen den Wünschen meiner Freundin und den meinen, was ein Fernreisemotorrad anging. Denn wichtiger noch als die persönliche Krad-Optimierung war uns, zwei baugleiche Motorräder zu haben, da dies bei Ersatzteilen, im Falle von Pannen und Defekten bei der Fehlersuche erheblich Vorteile bringt.

Die „Transen“ haben sich als außerordentlich robust und praktisch unkaputtbar erwiesen. In den dreieinhalb Jahren Weltumrundung mußten sie unter extremen Bedinungen zeigen, was sie abkönnen. Außer Verschleiß im weitesten Sinne hatten wir kaum Probleme. Daher bin ich auch seit unserer Rückkehr ausschließlich auf diesem zuverlässigen Modell unterwegs – wir leben nebenbei bemerkt autofrei, so daß die Kräder auch bei miesem Wetter ran müssen.

  1. Dein Traumziel/Tipp für eine Motorradreise?

Die beiden tollsten Regionen fürs Motorradreisen mit Zelt sind nach unseren bisherigen Erfahrungen die südlichen Anden (Chile, Argentinien + Peru) und der Himalaya.

  1. Wie bist du zum Motorradreisen gekommen?

Früher bedeutete Motorradreisen für mich und meine Freunde: zu europäischen Rockerclubs auf  große Treffen fahren. Dafür haben wir mehrfach im Jahr vierstellige Kilometerzahlen pro Strecke auf uns genommen. Aber es ging uns damals nur um zwei Dinge: das Ziel (also das MC-Treffen) und auf eigenen Rädern dort hinzukommen. Letzteres ist nach wie vor meine Einstellung: Eine Motorradreise beginnt mit der Anreise auf zwei Rädern, aber der Grund oder das Ziel der Reise hat sich mittlerweile geändert: Landschaften, Kulturen und Menschen finde ich heute spannender als Rockertreffen, auch wenn ich hin- und wieder noch zu welchen fahre.

  1. Von jeder Reise nimmt man irgend etwas mit nach Hause, was ist das bei dir?

Die Erkenntnis, daß wir viele mittlere und große Probleme, denen wir uns auf der Weltreise gegenübersahen, irgendwie aus eigener Kraft oder mit Hilfe von hilfsbereiten Menschen gemeistert haben, obwohl wir sie im ersten Moment für unlösbar hielten.

Das hat uns Selbstvertrauen gegeben, auch in Zukunft ganz anders gelagerte Probleme auf Reisen und im „normalen“ Leben überwinden zu können und uns damit zu einer optimistischeren und ein klein wenig mutigeren Lebenseinstellung verholfen.

  1. Deine nächsten Ziele (Motorradreise / Reise)?

Nächste Woche geht’s nach Karelien (Russland) und als Fernreiseziele stehen die STANs und der Kaukasus hoch im Kurs bei uns.Aber in die Ferne geht es wahrscheinlich frühestens 2017/2018 wieder.

 

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3 Comments

  1. Ingo de Weerth

    …klasse Blog…werde ihn weiter verfolgen, da man nie genügend über den Rest der Welt weis, um sich in alle Gedanken hinein versetzen zu können (y)

  2. Heike

    Danke fuer Deinen blog……auch wenn ich Radlerin bin, ist es immer wieder interessant mal bei Motorradfahrern zu schauen. LG und weiter so….Heike

    1. Marco

      Danke, bis auf einige Details haben Reisende mit Motorrad und Fahrrad ja oft die ähnlichen Herausforderungen zu bewältigen.

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