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Blogbeitrag

Frühlingstour 2018, Bern und Heimreise, Teil 6
Touren

Frühlingstour 2018, Bern und Heimreise, Teil 6 

Reisepass von Albert Einstein, zu sehen im Einsteinhaus in Bern

Tag 7: Stadtbesichtigung in Bern

Heute bleibt das Motorrad in der Garage und ich habe Zeit, mir Bern einmal genauer anzuschauen. Die Altstadt ist flächenmäßig nicht sehr gross, doch bis zum Abend habe ich die Stadt kreuz und quer abgegrast. Von den bekannten Sehenswürdigkeiten wie BärengrabenBundeshaus, Rosengarten, Einstein Haus, Berner Münster und Kornhaus bis hin zu den kleineren Sehenswürdigkeiten, die mich persönlich interessieren, ging es kreuz und quer durch die Altstadt.

Wer in Bern ist, kommt kaum an einem Besuch des Bärengrabens vorbei. Von der Nydeggbrücke aus beobachte ich einige Zeit wie die Bären im Gehege herum wandern. Der Blickwinkel ist etwas übersichtlicher als wenn man dann direkt am Zaun steht. Vor Ort hat es dann aber auch an diesem Wochentag sehr viele Besucher, daher gleich weiter hinauf zum Rosengarten. Vom Garten aus hat man einen guten Überblick über die Berner Altstadt.

Für den Rückweg nehme ich den Bus, das Ticket gab es vom Hotel und sollte damit auch mal genutzt werden. Der Bus bringt mich zum Hauptbahnhof, von da aus habe ich nun auch die Möglichkeit diesen Teil der Stadt zu besichtigen. Als erstes geht es hinüber zum Bundeshaus. Am Besuchereingang werde ich durch einen Polizisten aufgehalten. Zur Zeit werden keine Besucher eingelassen. Etwas enttäuscht verlasse ich das Bundeshaus wieder und laufe einer Reisegruppe in die Arme die direkt auf den Eingang zuhält. Sie haben eine geführte Tour durch das Bundeshaus gebucht und dürfen daher hinein. Auf einen mehr oder weniger kommt es nicht an und so nimmt mich die Führerin auch mit – also bin ich doch noch zu meiner Besichtigung gekommen!

Irgendwann stehe ich dann vor dem Stauffacher und kann nicht widerstehen, ich muss mir die Buchhandlung einmal anschauen. Wird wieder einmal etwas Zeit für ein anderes meiner Hobbys.
Den Nachmittag lasse ich im Strassenkaffee vom Kornhaus ausklingen und nehme dann den Bus, der mich zurück zum Hotel bringt.
Abendessen gibt es heute im Restaurant Meridiano. Wie schon am ersten Tag der Tour also auch am letzten Abend in einem sehr guten Restaurant! Leider reicht mein Hunger nicht aus, mich für eines der zahlreichen Menus zu begeistern. So gibt es nur einen Hauptgang, der durch das Personal dann doch zum gefühlten 5 Gänger aufgewertet wird. Mit zwei Amuse Gueule vor dem Hauptgang bin ich schon ziemlich gesättigt. Danach wird mir noch eine kleine oder besser gesagt viele kleine Süssigkeiten gereicht. Das Essen lasse ich mit einem marokkanischen Minztee ausklingen.
Ich bin total erledigt und satt. Die Rechnung kommt aufs Zimmer und genau dorthin verziehe ich mich nach diesem gelungenen Abendessen unverzüglich.
Ich bin fix und fertig.

Tag 8: Heimfahrt auf Umwegen

Ich bin nicht ganz unglücklich, dass es heute nach Hause geht. Nachdem ich noch kurz bei einem Kollegen vorbei geschaut habe, geht es weiter in Richtung Entlebuch. Dort erwartet mich eine Kollegin, die mir noch einige Strecken durch ihre Region zeigen will. Schön wenn man einen Tourguide hat der sich auskennt! Auf diese kleinen Strässchen wäre ich sonst nie gekommen. Zudem gibt es kulturell auch noch etwas zu sehen. Wir fahren an der Kapelle vorbei, die in Uli der Pächter zu sehen ist.
Am späteren Nachmittag sitzen wir dann im Ace Kaffee bei Luzern und verquatschen uns hoffnungslos. Das muss aber auch mal sein, wenn man sich schon nicht so oft sieht! Der Nachmittag ist schon spät und so entschliesse ich mich, über die Autobahn die letzten Meter nach Hause zu fahren.

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