Route: Val-d Isere, Col de l’Iseran, Col du Mont Cenis, (abstecher auf den Staudamm), Col du Montgenevre, Col de l’Izoard, Var
Übernachtet: Hotel Ecureuil *

Hotel Auberge Saint Hubert

Gut geschlafen machen wir uns über das Frühstück her. Was auffällt, überall in der Stadt sind Fahrradfahrer unterwegs. Nach einigem suchen finde ich dann auch heraus wieso. Die Tour de l’Avenier startet hier in Val-d Isere.

Kurz bevor die Strasse auf den Col de l’Iseran gesperrt wird schaffen wir es noch durch die Polizeiabsperrung. Von der Gruppe Motorradfahrer die im Ort noch hinter uns waren fehlt jede Spur.

Col de l’Iseran

Auf der Auffahrt zur Passhöhe gibt es einige Stopps um Fotos zu machen, dabei überholen uns dann auch schon die ersten Begleitfahrzeuge der Fahrradtour.
Auf der Passhöhe ist dann die Motorradstaffel der Polizei auch da. Die gesammelte Mannschaft stellt sich vor die Tafel der Passhöhe für ein Erinnerungsfoto auf. Freundlicherweise mache ich mit diversen Handys der Polizisten Fotos, vergesse aber darüber, mit meiner eigenen Kamera ein Foto zu schiessen.

Die Polizisten halten den ganzen Verkehr auf welcher entgegen der Fahrradtour fährt. Wir fahren zum Glück in die andere Richtung und können weiter fahren.
Wir fahren quais mit Polizeibegleitung den Pass hinunter. Immer mal wieder kommt ein Motorrad mit Blaulicht von hinten, winkt uns beim überholen zu und verschwindet um die nächste Kurve.
Fahren können die Jungs.

Col du Mont Cenis

Nachdem wir über den Col du Mont Cenis sind, legen wir eine Pause beim Stausee ein. Über den Staudamm führt eine Strasse und wir beschliessen das mal etwas genauer anzuschauen. Denn so wie es aussieht kann man auf der anderen Seite auch wieder zur Strasse fahren.
Die Schotterstrasse wird für Marcel eine erste Erfahrung im Umgang mit grobem Schotter unter seiner GS.

Col de l’Izoard

Was ist mir vom Col de l’Izoard geblieben. Ich erinnere mich an ein Grinsen im Gesicht und um viele geile Kurven.

Hotel Ecureuil

In Vars finden wir unser Hotel für die Nacht. Das Hotel Ecureuil* übersehen wir im ersten Anlauf. Für den Zimmerpreis, den wir im Internet gesehen haben, erwarten wir eher ein Hotelbunker und kein feines Chalet.
Zimmer ist frei und wir können das Familienzimmer direkt oben im Dachgibel beziehen. Die Motorräder kommen für die Nacht in die Garage hinter dem Haus.

Der Tag schliessen wir mit einem reichhaltigen Abendessen ab.