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Blogbeitrag

Ausrüstung

eine Saison mit dem Mototent, ein Rückblick 

LRDas Motorrad- Jahr ist vorbei und ein Teil des Jahres hat mich das Mototent von LoneRider auf meinen Touren begleitet. Dazu möchte ich jetzt einmal meine Erfahrungen zusammen fassen. Dabei kann ich auf die Erfahrungen von gleich 2 Zelten zurück greifen, denn sowohl ich als auch ein Kollege haben sich ein Zelt zugelegt.

Positives:

  • Temparatur: Hab schon sehr warme als auch kalte Nächte im Zelt verbracht. Gerade bei warmen Nächten war es im Zelt doch sehr angenehm kühl, bzw. das Zelt konnte so aufgestellt werden dass es darin sehr kühl war. Gerade wenn es kälter ist, kommt es natürlich auch auf den verwendeten Schlafsack an. Aber auch da hab ich bisher gut geschlafen.
  • Aufbau: Das Zelt lässt sich nach einigem üben doch sehr schnell auch alleine aufstellen. Einfacher wird es, wenn man zu zweit ist.
  • Volumen: Im mitgelieferten Transportsack lässt sich das Zelt sehr kompakt verstauen und transportieren.
  • Vorzelt: Schön dass das Motorrad im Vorzelt platz findet. Schon ein paar mal erlebt dass sich andere Camper darüber erstaunt zeigten wo denn plötzlich mein Motorrad hin sei, wenn Sie nicht mitbekommen haben, dass ich das Motorrad ins Zelt geschoben habe. Zudem ist es so auch in der Nacht vor fremden Zugriff geschützt.
  • Platzangebot: Das Innenzelt bietet genügend Platz das 2 Personen darin schlafen können. Da man das Innenzelt sowohl zum Vorzelt als auch hinten Hinaus verlassen kann, muss auch Keiner über den anderen hinaus klettern um mitten in der Nacht aus dem Zelt zu kommen um z.B. mal kurz auf’s WC zu gehen.
    Das Vorzelt ist gross genug um eine BMW R1200 GS Adventure mit Koffern unterzubringen. Mit montierten Koffern ist es dann aber ziemlich eng. So stell ich das Motorrad meistens ohne Koffern ab, und benütze diese als Sitze.
    Nächster positiver Punkt beim Platzangebot ist die Zelthöhe, ich hab es früher gehasst wenn ich meine Hose im Liegen anziehen musste. Hab mich dann im Zelt immer wie ein Wurm gewunden. Bei einer Höhe von 1.9 m ist das auch kein Problem, aufrecht stehen und sich die Motorradkleidung anziehen ist kein Problem.

Bei den ganzen schönen Ausflügen gibt es auch einige Punkte die einem dann doch nicht so sehr gefallen und etwas stören.

Negatives:

  • Stabilität Zeltstangen: Ein Element der schwarzen Zeltstange hat sich etwas verbogen. Hoffe das die Stange noch etwas hält, sonst muss sie wohl ersetzt werden.

  • Hering: Die mitgelieferten Heringe sind bei hartem Boden nur bedingt brauchbar, vor allem sollte man darauf achten dass der Hering nicht auf einen Stein oder anderen harten Gegenstand trifft, denn da verbiegt man das gute Stück nur all zu schnell. (Foto rechts)
  • Transporttasche: Wenn man das Zelt erhält ist man begeistert von dem sehr kompakten Packmass, das Zelt füllt gerade einmal 2/3 der Packtasche aus. Leider hab ich das bisher kaum wieder bin bekommen. Gerade wenn man auf dem Campingplatz ist, ist das kompakte zusammenlegen meist etwas mühsam. Einfacher geht es wenn man eine etwas grössere Transporttasche verwendet.
  • Kondenswasser: Bisher ein einmaliges Vorkommen. Das Innenzelt ist nach oben hin nicht geschlossen sondern besteht aus einem Moskitonetz. Im Sommer ist das herrlich da so die warme Luft nach oben weg kann. Wenn es kälter ist, kann dadurch auch die warme Luft weg, das Kondenswasser schlägt sich dann erst am Aussenzelt nieder. Allerdings muss man dann darauf achten dass das Zelt richtig aufgestellt ist und nicht durchhängt. Denn sonst sammelt sich genau da das Kendenswasser und trofft wieder zurück ins Innenzelt.

Fazit:

Hätte ich nicht schon ein Zelt, ich würde eines kaufen. Bisher war es ein zuverlässiger Begleiter auf mehrtätigen Touren und hat sowohl bei der sommerlichen Hitze im Tessin als auch auch bei regnerischem Wetter im Schwarzwald seine Pflicht als Zelt super erfüllt und mir zu einer guten Nacht verholfen.

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1 Comment

  1. 3 Jahre mit dem Mototent

    […] ich es bei der 3 Wöchigen Tour durch Norwegen im September 2014 dabei. Vieles was mir beim letzten Rückblick aufgefallen ist. Für den Transport verwende ich inzwischen eine wasserdichte Packtasche von Sea to […]

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