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Blogbeitrag

2 Tage Norditalien
Touren

2 Tage Norditalien 

2 Tage, 4 Mötorräder und ein Ziel, Norditalien. So sah es am Wochenende vom 11.5 – 12.5. aus.

Die gefahrene Strecke:
Ostschweiz – Lenzerheide, Julierpass, Berninapass, Passo dell’Aprica, Passo del Tonale, Passo della Mendola, Predazzo (Hotel), Passo Rolle, Passo Brocon, Reschenpass, Arlbergpass, Ostschweiz

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Die Wetterprognose hat nichts gutes vorhergesagt und sie hat leider auch recht behalten. Am Samstagmorgen war der Himmel Wolkenverhangen und es sah stark nach Regen aus. Kurz nach dem Start hat uns das Übel dann auch eingeholt. Jetzt geht es nur darum, möglichst schnell KM zu machen und in den Süden zu kommen. Über die Autobahn erreichen wir bald Chur und mit der Strecke über die Lenzerheide können wir auch dem Regen entfliehen.

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Über den Julier und den Bernininapass verlassen wir die Schweiz und sind endlich im viel wärmeren Italien.

Gleich im ersten Ort machen wir halt für eine Mittagspause. Die Pizzeria Belvedere bietet sich gleich an. Leckere Pizza für alle. Aus meiner Sicht hätte ich sie vieleicht sein lassen sollen. Nicht das sie schlecht war, doch als wir später dann den ersten Pass in Angriff nehmen, liegt das Mittagessen doch recht schwer im Magen. Das Tageshighlight ist dann sicherlich der Mendelpass. Die Ostrampe schlängelt sich schön den Pass hinauf, die Westrampe dürfte dann aber jedem Motorradfahrer gut in Erinnerung bleiben. Sie ist zwar eng, und man muss doch stark auf den Gegenverkehr achten, doch dafür wird man mit herrlichen Kurven entschädigt.

Übernachtet wird in Predazzo im Hotel Touring.

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Das Hotel liegt mitten im Ort und ist recht preisgünstig. Predazzo liegt direkt am Fuss des Rollepass. Diesen Pass wollen wir am nächsten Tag gleich als erstes befahren.

Sonntagmorgen, obwohl uns Italien gestern mit schönem warmen Wetter begrüsst hat, ist es hier am Morgen recht frisch. Warm eingepackt machen wir uns auf den ersten Pass zu überwinden.

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Zum Glück hatte die Temperatur recht bald wieder Mitleid mit uns, und wurde bedeutend Wärmer.

Mein persönliches Highlight für diesen Tag war der Passo Brocon.  Schmale Strasse die sich herrlich durch den Wald zur Passhöhe hoch schlängelt. Dank gut ausgebauter Strasse lässt es sich herrlich fahren. Gerade so früh am Morgen gibt es keinen Verkehr auf dem Pass.

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Als nächstes wollten wir eigentlich über den Manghenpass, doch dieser war leider so früh ihm Jahr noch geschlossen. So musste die Route kurzfristig geändert werden. Dank unserem Tourguid sind wir durch zahlreiche Orte gekommen die uns für den verpassen Pass wieder entschädigt haben.
Mittagspause gab es dann in einem Restaurant auf der Strecke. Das Al Lago kam da gerade recht. Nach einer herrlichen Pasta hiess es dann aber etwas km machen. Wir sind noch weiter Südlicher als wir am Morgen gestartet sind und wir wollten am Abend wieder Zuhause sein. So ging es ziemlich direkt hoch nach Bozen und da über die Autostrasse nach Meran. Die Landstrasse ab Meran bis zum Reschenpass war eine einzige Dosenlawine. Immerhin hatte man auf dem Motorrad doch die Möglichkeit an dem einen oder anderen Auto vorbei zu kommen.

Auf dem Reschenpass holte uns das nasse Wetter wieder ein. Es hiess die Regenanzüge wieder überzuziehen und die letzten km zu machen. Als letzter Pass der Tour stand der Arlberg an. Leider verwandelte sich das nasse Wetter mit jedem Höhenmeter zu Schneefall. Also nichts wie wieder runter von dem Berg.

Nach 2 Tagen sind wir wieder in der Ostschweiz angekommen. Es war eine herrliche Tour die sicher jedem in Erinnerung bleiben wird.

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